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Die Nachhaltigkeitsprojekte der Sportvereine

Biodiversität und Artenvielfalt

Biodiversität und Artenvielfalt

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Verantwortlich: Sportverein Tannau 1968 e.V.

Projektbeschreibung:

Der SV Tannau hat gemeinsam mit dem Saatgutexperten Patrick Kaiser (Tatgut) eine rund 2.000 m² große Blumenwiese in Elmenau entwickelt, die sowohl der Förderung der Biodiversität als auch der Gemeinschaft dient.

Auf einer zur Verfügung gestellten Fläche entstand entlang der Landesstraße eine vielfältige Blühfläche mit Sonnenblumen sowie zahlreichen heimischen und teilweise selten gewordenen Pflanzenarten. Ziel des Projekts ist es, aktiv dem Rückgang der Biodiversität entgegenzuwirken und gleichzeitig einen niedrigschwelligen Zugang für die Bevölkerung zu schaffen.

Besucher:innen können die Blumen kostenfrei pflücken; ein freiwilliges Spendenkässchen steht bereit. Ergänzt wird das Projekt durch Führungen, gemeinschaftliche Aktionen sowie Veranstaltungen wie ein Sonnenblumenfest.

Das Projekt zeichnet sich insbesondere durch den starken ehrenamtlichen Einsatz aus: Von der Bodenvorbereitung über die Pflege bis hin zur täglichen Zusammenstellung von Blumensträußen engagieren sich Mitglieder aller Altersgruppen.

Neben dem ökologischen Nutzen dient die Blumenwiese auch als sozialer Treffpunkt und stärkt den Zusammenhalt innerhalb des Vereins sowie in der gesamten Region.

 

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Verantwortlich: Kanu Club Oppenheim e.V.

Projektbeschreibung:

Der Kanu Club Oppenheim (KCO) setzt auf Nachhaltigkeit und gemeinschaftliches Engagement – sowohl im Verein als auch in der Region. Die Mitglieder des KCO beteiligen sich regelmäßig mit anderen Vereinen, Helfern und Helferinnen an lokalen Umweltschutzinitiativen wie u.a. dem Rhine Clean Up und der städtischen Reinigungsaktion „Sauberes Wäldchen”, um Naturflächen, Rheinufer und ökologischen Ausgleichsflächen von Müll zu befreien.  Gesammelt wurden unter anderem Reifen, Eternitplatten, Planen, Zaunreste, Möbel und Verpackungsmüll.

Auch abseits dieser Termine bleibt der KCO aktiv: Mit dem sogenannten MUSS-Beutel („Müll- und Unrat-Sammel-Sack“) des Deutschen Kanu-Verbands (DKV) sind viele Mitglieder ganzjährig auf ihren Paddeltouren unterwegs und sammeln dabei Plastikflaschen oder anderen Treibmüll aus dem Wasser. So verbindet der Verein sportliche Aktivität mit gelebtem Natur- und Umweltschutz und trägt kontinuierlich zum Erhalt der Flusslandschaft bei.

Mit Veranstaltungshinweisen, Berichten und TV-Beiträgen auf der Vereinswebseite sowie im örtlichen Amtsblatt macht der KCO dieses Engagement sichtbar und möchte als Vorbild andere motivieren mitzumachen – denn „Gemeinsam schaffen wir mehr“.

Weitere Informationen und Hintergründe findest du hier.

 

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Verantwortlich: Kanu-Club Marbach am Neckar e.V.

Projektbeschreibung:

Am 18. März 2023 fand der 1. Marbacher Neckar CleanUp statt – ein erfolgreicher Auftakt für das Engagement des Kanu-Club Marbach im Bereich Umweltschutz.
Seitdem engagiert sich der Verein gemeinsam mit weiteren Vereinen und Initiativen aus der Region regelmäßig am NeckarCleanUp entlang des Flussabschnitts in und um Marbach am Neckar.
Doch nicht nur an Aktionstagen zeigen die Mitglieder des KCM Einsatz:
 Ganzjährig behält der Kanu-Club „seinen“ Fluss im Blick – und fischt unterwegs Plastikflaschen und anderen Müll aus dem Wasser, um so aktiv zum Schutz der Natur beizutragen.
Naturverträgliches Paddeln wird im Rahmen der Trainerausbildung des Kanuverbands vermittelt und ist ein zentraler Bestandteil des Europäischen Paddelpasses (EPP), den alle Paddlerinnen und Paddler des Kanu-Clubs Marbach im Zuge ihrer Mitgliedschaft absolvieren.

 

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