
Verantwortlich: Sportverein Heimbach e.V.
Projektbeschreibung:
Viele Spieler:innen sowie Zuschauer:innen reisen – insbesondere bei gutem Wetter – mit dem Fahrrad zu Trainingseinheiten und Spielen des SV Heimbach an. Um diese umweltfreundliche Anreiseform weiter zu fördern, wurde auf dem Vereinsgelände ein neuer Fahrradabstellplatz geschaffen.
Direkt neben dem Vereinsheim entstand auf einer zuvor hergerichteten, ebenen Fläche eine feste Abstellmöglichkeit mit mehreren im Boden verankerten Fahrradständern. Diese ermöglichen ein sicheres Anschließen der Fahrräder und erhöhen damit Komfort sowie Diebstahlschutz.
Als Mitglied der N!-Charta Sport setzt der SV Heimbach damit ein weiteres sichtbares Zeichen für nachhaltiges Handeln im Vereinsalltag. Die offizielle Eröffnung des Fahrradabstellplatzes ist für den Sommer 2026 geplant – unter aktiver Beteiligung der Dorfbevölkerung.

Verantwortlich: Kanu Club Oppenheim e.V.
Projektbeschreibung:
Der Kanu Club Oppenheim (KCO) legt großen Wert auf umweltbewusste Mobilität und eine nachhaltige Fahrtenorganisation. Ziel ist es, sportliche Aktivitäten und ökologische Verantwortung miteinander zu verbinden – sowohl im Vereinsalltag als auch bei Touren und Veranstaltungen.
Wo immer möglich, achtet der Verein darauf, Fahrten so zu planen, dass An- und Abreise umweltfreundlich gestaltet werden können. Regelmäßige Vereinsveranstaltungen, wie Sitzungen, Schulungen, Kurse, Feste, Trainings- oder Freizeittouren finden direkt beim Vereinsheim statt, bzw. starten dort am Hafen. Beides liegt verkehrsgünstig gegenüber dem Bahnhof und an einer Bushaltestelle, sodass die Anreise gut zu Fuß, mit dem Fahrrad oder per ÖPNV möglich ist.
Um die klimafreundliche Anreise weiter zu fördern, wurden zusätzliche Fahrradständer auf dem Vereinsgelände geschaffen. Mit sichtlichem Erfolg.
Für überregionale Unternehmungen – wie z.B. Sommerfreizeiten oder Freundschaftsfahrten mit anderen Kanuvereinen – setzt der Verein auf gemeinschaftliche Lösungen. Bei Touren, bei denen der ÖPNV keine praktikable Option ist, werden Fahrgemeinschaften aktiv organisiert, und in Kooperation mit dem Kreisjugendring Alzey kommen Shuttlebusse vereinsübergreifend zum Einsatz. Alternative Rückfahrmöglichkeiten mit Bahn oder Bus werden in die Tourenplanung integriert. So nutzen Fahrerinnen und Fahrer bei längeren Fahrten regelmäßig öffentliche Verkehrsmittel, um Autos und Anhänger von Zielorten zurückzuholen (mehr dazu hier).
Darüber hinaus bietet der Verein vermehrt Rundkurse an, die ohne zusätzlichen Bootstransport auskommen – wie u.a. beim beliebten „After-Work-Paddeln“ oder dem traditionellen Nikolauspaddeln.
Auf der Vereinswebseite informiert der Verein gut sichtbar über die gute Erreichbarkeit des Geländes mit öffentlichen Verkehrsmitteln und Fahrrad – inklusive einer interaktiven Karte, die Anreisemöglichkeiten anschaulich darstellt.

Verantwortlich: Spvgg Besigheim e.V.
Projektbeschreibung:
Die Spvgg Besigheim möchte den Autoverkehr in der Jahnstraße verringern und die Parkplatzsituation rund um das Vereinsgelände entspannen. Gemeinsam mit der Besigheimer Initiative klimaPlan und dem Netzwerk Quartier wurde deshalb die Aktion „Mit dem Rad zur Spvgg“ ins Leben gerufen.
Ziel ist es, Vereinsmitglieder zu motivieren, mit dem Fahrrad zum Sport zu kommen – anstatt das Auto zu nutzen. Dadurch werden Umwelt und Klima geschont, die körperliche Gesundheit gefördert und die Verkehrssituation rund um das Vereinsgelände verbessert.
Um die Motivation zu steigern, können sich Vereinsmitglieder einen kostenlosen Aufkleber „Mit dem Rad zum Sport“ in der Geschäftsstelle abholen und sichtbar am Fahrrad anbringen. Eine Jury wählt regelmäßig Fahrräder mit diesem Aufkleber an den verschiedenen Vereinsstandorten (z. B. Kunstrasenplatz, Neckarhalle, Gustav-Siegle-Halle, Stadion, Vereinshalle, Sportvereinszentrum FitKom) aus – deren Besitzer*innen erhalten kleine Preise als Belohnung.