Nachhaltigkeit hat viele Facetten und Handlungsfelder. Jedes einzelne lohnt sich für euren Verein, eure Mitglieder und natürlich die Umwelt. In unseren sechs Nachhaltigkeitsrubriken könnt ihr euch Anregungen von Projekten holen, die andere Sportvereine in Württemberg bereits umgesetzt haben. Von aktivem Klimaschutz bis gesellschaftlichem Zusammenhalt, von Müllvermeidung bis Blumenwiesen reicht die Palette.
Unsere Sammlung soll euch aber nicht nur Impulse geben, sondern auch ganz konkrete Informationen vermitteln. Was waren die Herausforderungen? Was hat es gekostet? Gab es Fördermittel? usw. Und wenn euch ein Projekt näher interessiert, nehmt einfach Kontakt mit dem jeweiligen Sportverein.
Also: Schaut euch in unserer Projektsammlung um und lasst euch inspirieren – für mehr Nachhaltigkeit in eurem Verein!

Verantwortlich: Landessportverband Baden-Württemberg e.V.
Projektbeschreibung:
Die KLIMA ARENA Sinsheim ist ein interaktiver Lernort, an dem Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Zukunftsgestaltung für alle Generationen erfahrbar werden. Der Landessportverband Baden-Württemberg nutzte das vielseitige Angebot, um einen praxisnahen Einblick in die ökologischen, sozialen und ökonomischen Dimensionen nachhaltigen Handelns zu gewinnen.
Im Rahmen des Besuchs konnten die Teilnehmenden die Grundlagen des Klimawandels verstehen, die Auswirkungen globaler Veränderungen auf Alltag, Umwelt und Gesellschaft kennenlernen und erfahren, welche Handlungsmöglichkeiten für den organisierten Sport bestehen.
Interaktive Themenbereiche – u. a. zu Energie, Wohnen, Mobilität, Konsum, Biodiversität und Klimaanpassung – sowie anschauliche Outdoor-Bereiche (Streuobstwiese, Ökosysteme, Gletscher-Modell) machten Nachhaltigkeit unmittelbar erlebbar.
Von themenspezifischen Führungen durch die Ausstellung, über Impulsvorträge bis hin zu auf die Anliegen des Vereins zugeschnittenen Workshops - wer sich und seine Organisation im Punkt nachhaltiges Engagement weiterbilden möchte, ist hier genau richtig.

Verantwortlich: Aalener Sportallianz e.V.
Projektbeschreibung:
Im Rahmen des Projekts „Gesunde Chancen für Kinder und Familien“ erhalten Familien mit geringem Einkommen in Aalen Gutscheine für einen kostenlosen Schwimmkurs bei der Schwimmschule der Aalener Sportallianz. Finanziert wird die Maßnahme durch das LSVBW-Projekt „Gemeinsam mehr bewegen“, gefördert von der Porsche AG, sowie durch Mittel des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg.
Insgesamt stehen 120 Schwimmkursplätze im Wert von jeweils 75 € zur Verfügung. Diese decken Personal-, Badnutzungs- und Verwaltungskosten ab.
Die Gutscheine werden über pädagogische Fachkräfte an den Schulen verteilt, um Kindern unabhängig von der finanziellen Situation ihrer Familien das Erlernen sicherer Schwimmfähigkeiten zu ermöglichen.

Verantwortlich: Kanu-Club Marbach am Neckar e.V.
Projektbeschreibung:
Am 18. März 2023 fand der 1. Marbacher Neckar CleanUp statt – ein erfolgreicher Auftakt für das Engagement des Kanu-Club Marbach im Bereich Umweltschutz.
Seitdem engagiert sich der Verein gemeinsam mit weiteren Vereinen und Initiativen aus der Region regelmäßig am NeckarCleanUp entlang des Flussabschnitts in und um Marbach am Neckar.
Doch nicht nur an Aktionstagen zeigen die Mitglieder des KCM Einsatz:
Ganzjährig behält der Kanu-Club „seinen“ Fluss im Blick – und fischt unterwegs Plastikflaschen und anderen Müll aus dem Wasser, um so aktiv zum Schutz der Natur beizutragen.
Naturverträgliches Paddeln wird im Rahmen der Trainerausbildung des Kanuverbands vermittelt und ist ein zentraler Bestandteil des Europäischen Paddelpasses (EPP), den alle Paddlerinnen und Paddler des Kanu-Clubs Marbach im Zuge ihrer Mitgliedschaft absolvieren.

Verantwortlich: Marbacher Ruderverein von 1920 e.V.
Projektbeschreibung:
Der Marbacher Ruderverein von 1920 e.V. setzt seit 2022 ein beeindruckendes Zeichen für soziale Teilhabe und Inklusion. Unter der Leitung von Frank Müller (Trainer C-Lizenz) entstand eine feste Rudergruppe für Menschen mit psychischen Erkrankungen, die über Bewegung, Teamgeist und sportliche Struktur Stabilität und Lebensqualität zurückgewinnen können.
Psychische Erkrankungen gehen häufig mit Symptomen wie Konzentrationsstörungen, eingeschränkter Motorik, Unsicherheit oder sozialem Rückzug einher. Das Rudern bietet hier gleich mehrere Ansatzpunkte:
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Kognitive Förderung durch das Erlernen komplexer Bewegungsabläufe
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Bewegung an der frischen Luft und der beruhigende Einfluss des Wassers
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Gemeinschaftserlebnisse, die soziale Isolation abbauen
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Ein niedriges Verletzungsrisiko und ein sanftes, gut dosierbares Training
Durch die enge Verbindung zu sozialen Einrichtungen – u. a. der PsychoSoziales Netzwerk Ludwigsburg gGmbH und dem Hilfsverein für psychisch Kranke Rems-Murr e.V. – konnte die Gruppe erfolgreich beworben werden. Anfangs noch exklusiv und mit Fokus auf die Grundausbildung, wächst die Rudergruppe seit 2023 stetig und umfasst heute 16–18 Teilnehmende, davon etwa die Hälfte Vereinsmitglieder und die Hälfte Menschen mit psychischer Erkrankung.
Es ist ein echtes Gemeinschaftsprojekt:
Regelmäßig werden mindestens drei Gig-Vierer besetzt, es wird gemeinsam trainiert und das Miteinander hat sich zu einem offenen, wertschätzenden und freundschaftlichen Umgang entwickelt. Das Projekt leistet einen wichtigen Beitrag zum Abbau von Stigmatisierung und schafft positive Begegnungen, die im Alltag der Betroffenen oft fehlen.
Die nachhaltige Wirkung zeigt sich auch in der Anerkennung:
Das Projekt wurde u. a. mit dem 3. Platz beim Vereinspreis des Deutschen Ruderverbandes sowie einem Förderpreis des Württembergischen Landessportbundes ausgezeichnet.

Verantwortlich: Mannheimer Rudergesellschaft Baden von 1880 e.V.
Projektbeschreibung:
Die Mannheimer Rudergesellschaft Baden von 1880 e.V. setzt seit mehreren Jahren ein starkes Zeichen für Vielfalt, Teilhabe und gegenseitigen Respekt im Sport.
2022 traten erstmals Ruderinteressierte des mvd e.V., dem einzigen queeren Sportverein der Rhein-Neckar-Region, der MRG Baden bei. Durch außergewöhnliches Engagement zweier Vorstandsmitglieder wurden zusätzliche Ruderschulkurs-Termine geschaffen, um den Einstieg in den Rudersport zu erleichtern.
2023 absolvierten mehrere mvd-Mitglieder sowohl eine Übungsleiterausbildung als auch einen Stegausbilder-Lehrgang und sind seit 2024 selbst aktiv in der Ausbildung neuer Ruderinnen und Ruderer. Die mvd-Rudergruppe innerhalb der MRG Baden wächst kontinuierlich und integriert erfolgreich neue Sportbegeisterte in den Trainingsbetrieb.
Parallel dazu entdeckte die Gruppe 2024 ihre Leidenschaft für den Wettkampfsport: Nach einer fundierten Einführung in die Grundlagen des Regattaruderns durch den Vereinstrainer gingen sie im selben Jahr bereits bei vier Regatten in Deutschland an den Start.
Ein besonderer Höhepunkt war die Teilnahme an den EuroGames 2025 in Lyon:
Im Mix-Doppelvierer gewannen Ruderinnen und Ruderer der MRG Baden gemeinsam mit Mitgliedern des mvd nach intensiver Vorbereitung die Goldmedaille – vor Frankfurt und Wien.
Auch außerhalb des Wettkampfsports setzt die MRG Baden sichtbare Zeichen:
Am 12. Juli 2025 beteiligten sich zwei Achterboote mit Mitgliedern der MRG Baden und des mvd am Christopher Street Day in Mannheim und verwandelten das Wasser mit Musik, Farbe und Teamgeist in ein lebendiges Symbol für Vielfalt, Respekt und Liebe.
Ihr Engagement für soziale Nachhaltigkeit hat der Verein 2024 offiziell durch die Unterzeichnung der N!Charta Sport bestätigt. Seitdem dokumentiert die MRG Baden ihre Fortschritte und Ziele transparent in den entsprechenden Jahresberichten.

Verantwortlich: TV Derendingen e.V.
Projektbeschreibung:
Der TV Derendingen ist seit über 100 Jahren fester Bestandteil des Tübinger Vereinslebens und bietet mit seinen vielfältigen Sportarten – von Basketball, Fußball und Tennis bis hin zu Turnen, Tischtennis und Volleyball – ein breites Bewegungsangebot für alle Altersgruppen.
In den letzten Jahren hat sich der familienfreundliche Sportverein besonders stark für Menschen mit Zuwanderungsgeschichte engagiert. Ziel ist es, über den Sport gesellschaftliche Integration und berufliche Perspektiven zu schaffen.
Kern des Projekts ist ein praxisorientiertes Ausbildungs- und Beschäftigungskonzept:
Der Verein bietet Ausbildungsplätze zum/zur Sport- und Fitnesskaufmann/-frau sowie Praktikumsjahre im Rahmen der Einstiegsqualifizierung (EQ) an – beide Formen sind von der Industrie- und Handelskammer (IHK) zertifiziert. Zudem ermöglicht der Verein den Einstieg über Freiwilligendienste wie das FSJ (Freiwilliges Soziales Jahr) oder den BFD (Bundesfreiwilligendienst).
Seit 2020 ist der TV Derendingen zudem anerkannter Stützpunktverein im Programm „Integration durch Sport“ des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB). Dadurch kann er gezielt Menschen mit Fluchterfahrung oder Migrationshintergrund fördern, ihnen berufliche Qualifikationen ermöglichen und gleichzeitig die Vereinsarbeit personell stärken.
Das Konzept ist eine echte Win-Win-Situation: Menschen mit Migrationshintergrund erhalten eine faire Chance auf Ausbildung, Qualifizierung und gesellschaftliche Teilhabe – und der Verein gewinnt motivierte Mitarbeitende, die den Vereinsbetrieb, die Sportangebote und die Verwaltung aktiv unterstützen.

Verantwortlich: Spvgg Besigheim e.V.
Projektbeschreibung:
Die Spvgg Besigheim möchte den Autoverkehr in der Jahnstraße verringern und die Parkplatzsituation rund um das Vereinsgelände entspannen. Gemeinsam mit der Besigheimer Initiative klimaPlan und dem Netzwerk Quartier wurde deshalb die Aktion „Mit dem Rad zur Spvgg“ ins Leben gerufen.
Ziel ist es, Vereinsmitglieder zu motivieren, mit dem Fahrrad zum Sport zu kommen – anstatt das Auto zu nutzen. Dadurch werden Umwelt und Klima geschont, die körperliche Gesundheit gefördert und die Verkehrssituation rund um das Vereinsgelände verbessert.
Um die Motivation zu steigern, können sich Vereinsmitglieder einen kostenlosen Aufkleber „Mit dem Rad zum Sport“ in der Geschäftsstelle abholen und sichtbar am Fahrrad anbringen. Eine Jury wählt regelmäßig Fahrräder mit diesem Aufkleber an den verschiedenen Vereinsstandorten (z. B. Kunstrasenplatz, Neckarhalle, Gustav-Siegle-Halle, Stadion, Vereinshalle, Sportvereinszentrum FitKom) aus – deren Besitzer*innen erhalten kleine Preise als Belohnung.

Verantwortlich: SV Schefflenz e.V.
Projektbeschreibung:
Die Sportvereinigung Schefflenz hat bereits 2016 ein umfassendes Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsprojekt gestartet, das konsequent auf den Einsatz regenerativer Energien und ressourcenschonender Technologien setzt.
Ziel war es, den Energieverbrauch zu senken, den CO₂-Ausstoß deutlich zu reduzieren und die Vereinsinfrastruktur langfristig klimafreundlich zu gestalten.
Den Auftakt bildete der Austausch einer alten Ölheizung im Sportheim Unterschefflenz durch eine moderne Pelletheizung. Begleitend wurden sämtliche Fenster durch isolierverglaste Elemente ersetzt, die Beleuchtung auf stromsparende LED-Technik umgestellt und wassersparende Duschköpfe in den Umkleiden installiert.
Im Jahr 2024 folgte der nächste Meilenstein: Am Trainingszentrum in Mittelschefflenz wurde eine moderne Wärmepumpe zur Wärme- und Warmwassererzeugung in Betrieb genommen.
Der finale Schritt erfolgte im Frühjahr 2025 mit der Installation zweier Photovoltaikanlagen inklusive Batteriespeichern, durch die der Verein heute über 80 % seines Strombedarfs selbst erzeugt.
So ist die SV Schefflenz zu einem leuchtenden Beispiel für energetische Eigenversorgung und nachhaltige Vereinsinfrastruktur geworden.

Verantwortlich: SG Niederwangen e.V.
Projektbeschreibung:
Mit dem jährlich stattfindenden Benefizlauf „Laufend Gutes Tun“ setzt die SG Niederwangen gemeinsam mit GeWin – Gemeinsam Wangen Inklusiv ein starkes Zeichen für Teilhabe, Gemeinschaft und Solidarität. Unter dem Motto „Laufend Gutes tun“ kamen bei der diesjährigen Veranstaltung 275 Läuferinnen und Läufer zusammen, um sportlich aktiv zu sein und gleichzeitig Gutes zu bewirken.
Die Veranstaltung ist bewusst inklusiv gestaltet: Menschen mit und ohne Behinderung laufen gemeinsam in Staffeln. Ob zu Fuß, mit Rollator oder Rollstuhl – im Mittelpunkt steht das gemeinsame Erlebnis. Auf der rund 600 Meter langen Dorfrunde zählt jede Runde, jede Bewegung und jeder Beitrag für den guten Zweck.
Die Benefizaktion unterstützt regionale soziale Einrichtungen, zuletzt unter anderem die Lebenshilfe Wangen/Isny, die Stiftung St. Franziskus und die St. Jakobus gGmbH, mit jeweils 500 Euro.
Begleitet wird der Lauf von einem inklusiven Musikprogramm und einem Rahmenprogramm, das Begegnung, Austausch und Freude in den Vordergrund stellt.
Das Projekt hat sich über die Jahre fest etabliert und wurde zum Motor für neue Initiativen: Dank des anhaltenden Erfolgs konnte in der SG Niederwangen eine Inklusions-Sportgruppe für Jugendliche mit und ohne Behinderung gegründet werden. Damit leistet der Verein einen nachhaltigen Beitrag für soziale Integration und gemeinsames Sporttreiben.
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Verantwortlich: TC Dettingen-Wallhausen e.V.
Projektbeschreibung:
Im Mai 2025 veranstaltete der TC Dettingen-Wallhausen seinen ersten Vereinsflohmarkt unter dem Motto „Wiederverwenden statt recyceln“ – mit großem Erfolg und bestem Wetter.
Bereits im Winter 2024/2025 begann die gezielte Sammlung von gebrauchten, gut erhaltenen Gegenständen aus dem Mitgliederkreis. An drei festgelegten Terminen im Dezember, Februar und April konnten Spenden abgegeben werden, sodass sich schließlich zwei Vereinsräume mit zahlreichen wertvollen und brauchbaren Dingen füllten.
Zur Bewerbung des Flohmarkts wurden Flyer in lokalen Geschäften und an Bushaltestellen verteilt, Beiträge in den Ortsblättle der umliegenden Gemeinden veröffentlicht und Hinweise auf der Vereinswebsite platziert.
Am Veranstaltungstag präsentierten 13 engagierte Standbetreiber ihre Waren und trugen zu einer lebendigen, freundlichen Atmosphäre bei. Die Besucher zeigten sich begeistert von der Qualität der angebotenen Gegenstände und der positiven Stimmung. Besonders erfreulich: Durch den Flohmarkt entstanden neue Kontakte in der regionalen Flohmarktszene – ein Ansporn, das Event künftig regelmäßig durchzuführen.
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Verantwortlich: FC Blau-Weiß Bellamont e.V.
Projektbeschreibung:
Im Rahmen des Waldkicker-Projekts der Waldkicker gGmbH aus Sinsheim verband der FC Blau-Weiß Bellamont Fußball mit aktivem Umwelt- und Naturschutz. Das bundesweite Bildungsprojekt richtet sich an Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren und motiviert Jugendteams dazu, sich mit Aktionen wie Baumpflanzungen, Müllsammelaktionen oder Fahrgemeinschaften für Nachhaltigkeit einzusetzen.
Auch der FC Blau-Weiß Bellamont beteiligte sich engagiert an der Aktion und stellte unter anderem ein Insektenhotel am Sportgelände auf – als sichtbares Zeichen für den Artenschutz und zur Förderung der Biodiversität.
Begleitend dazu erhielten die Kinder Lernmaterialien, mit denen sie sich spielerisch mit Themen wie Klimaschutz, Ressourcenschonung und Biodiversität auseinandersetzen konnten.
Das Projekt zeigte, wie eng Sport und Umweltbildung miteinander verbunden werden können und wie Kinder schon früh zu einem nachhaltigen Denken und Handeln motiviert werden.

Verantwortlich: FC Blau-Weiß Bellamont e.V.
Projektbeschreibung:
Vom 1. April bis 31. August 2024 beteiligte sich der FC Blau-Weiß Bellamont an der Varta Recycling-Challenge, einer deutschlandweiten Sammelaktion für gebrauchte Batterien. Ziel war es, möglichst viele Altbatterien zu sammeln, deren Recycling zu fördern und gleichzeitig Bewusstsein für nachhaltige Ressourcennutzung zu schaffen.
Zu einem festgelegten Termin rief der Verein die Bürgerinnen und Bürger in Bellamont auf, ihre alten Batterien bereitzustellen. Gemeinsam mit engagierten Jugendspielerinnen und -spielern sammelte der Verein die Batterien ein und brachte sie zur fachgerechten Entsorgung. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: über 112 Kilogramm Batterien wurden gesammelt und dem Recyclingkreislauf zugeführt.
Neben dem aktiven Umweltschutz stand auch die Bildungsarbeit im Vordergrund – die Kinder lernten praxisnah, wie Kreislaufwirtschaft funktioniert und warum Recycling ein wichtiger Beitrag zur Ressourcenschonung ist.





